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    Ersatzschaltung TCA530

    chriss_69 - - Lager-/Überbestände

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    Aber gerne. Ich habe mittlerweile ein Bild vom Inneren dieses Tuners von einem freundlichen Forenmitglied bekommen. Da ist stirnseitig nicht viel Spielraum. Schau mal, ob das 24 mm lange Teil reinpasst. Es wird das IC auf jeder Seite um ca. 2 mm überragen. Aber erst muss sowieso der Prototyp laufen. Die Boards sind bei JLCPCB bestellt und treffen hoffentlich in der nächsten Woche ein. Da diese Firma auch einen günstigen Bestückungsservice bietet, wird es bei Bedarf über die jetzt geplanten 15 St…

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    Ersatzschaltung TCA530

    chriss_69 - - Lager-/Überbestände

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    Hallo zusammen, ein Bekannter von mir kämpft mit einem defekten TCA530. Die Sender laufen weg und AFC funktioniert nicht, obwohl sich an den Pins 10 und 11 die Differenzspannung ändert. Das hat mich bewogen, eine Neuauflage zu starten. Aus den Erfahrungen mit den ersten Adaptern habe ich ein paar Änderungen vorgenommen: - OPV: MC33172 Er benötigt wesentlich weniger Ruhestrom, ca. 600 µA statt 8-9 mA, wie der NE5532, verträgt aber trotzdem 44 V Versorgungsspannung und ist preiswert. Vermutlich ka…

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    Zitat von omega: „Nachdem ich noch mehrere dieser "Marken"-BD911/912 von R. habe, und auch noch die damals übriggebliebenen kurzschlußfreien Original-BD911/912, könnte ich doch mal einen Vergleichstest machen? (Vorschlag wird gern angenommen!)“ Hallo Michael, auch ich denke, Reichelt liefert ST wenn ST drauf steht. Selbst die Nichtmarkenware von Reichelt ist meiner Erfahrung nach mittlerweile besser als ihr Ruf und hält die angegebenen Grenzwerte aus. Das trifft jedoch nicht für schon lange abge…

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    Hallo Mia, ja, ich denke, ein 22uF Low ESR ist hier tatsächlich die beste Wahl. Aber der Unterschied zu 2,2 uF ist so winzig, dass ich kein Gerät nur extra dafür aufschrauben würde. Viele Grüße, Christian

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    Was meint die Simulation? Zuerst: Zenerrauschen kann sie nicht abbilden. Das ist in den Diodenmodellen meines Wissens nach nicht integriert. saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/5696/ Variation C1101 - Grün: 2,2 nF, Rot: 2,2 µF, Weiß: 22 µF Unten ist die stabilisierte Betriebsspannung vom Differenzverstärker dargestellt, oben der Stromfluss über R1113, also direkt das Signal, das die nächste Stufe bekommt. Betriebsbedingungen: hohe Last, Speisung der Gleichrichter aus einer Wechselspannung…

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    Hallo zusammen, der C1101 dient im Zusammenhang mit dem Vorwiderstand R1106, 3,3 kOhm, als Siebglied, um für die Eingangsstufe des Endverstärkers eine von Netzripple weitgehend befreite Betriebsspannung bereitzustellen. Hat er nur ein Zehntel des vorgesehenen Wertes, wird sich das in einer leichten Zunahme des Brummens äußern, bemerkbar erst bei höheren Ausgangsleistungen, da dann der Ripple der 42-Volt-Versorgung deutlich zunimmt. Sonst wird nichts weiter passieren. Viele Grüße, Christian Nacht…

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    Hallo Olli, das ist doch immer wieder eine Freude, wenn die Veteranentechnik wieder das tut, was sie soll. Viel Spaß mit dem Gerät! Viele Grüße, Christian

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    Hallo Olli, da wird noch irgendwo ein Fehler auf Treiber oder Endstufenplatine stecken. 1. alle Transistoren und Dioden auf korrekte Polung und korrekte Sorte (PNP/ NPN) kontrollieren. Ist die Isolation der Leistungstransistoren zum Kühlkörper und des Treibers zum Ruhestromtransistor in Ordnung: Bitte mit dem Ohmmeter messen. 2. Kontrolle der Leiterseite von Treiberplatine und Endstufenplatine auf Lötbrücken, kalte Lötstellen 3. alle Widerstände bis 220 Ohm auf plausible Werte prüfen. Das geht m…

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    BC640 statt BC327 ist passend, falls die Pins richtig sortiert sind. Die Reihenfolge ist unterschiedlich. 320 Ohm in den Zuleitungen ist ein wenig viel. Nimm lieber etwas in der Region von 47 Ohm. Das begrenzt den Strom im Fehlerfall auch schon auf Werte, die die Treiber/ Endstufentransistoren verkraften. Da diese getauscht sind: Poti für den Ruhestrom vor dem Einschalten so einstellen, dass der Schleifer elektrisch gesehen am 270 Ohm Widerstand R1142 anschlägt (Minimum Ruhestrom). Dann versuch …

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    Hallo Olli, da hat Mia bei ihrem Gerät aber auch mustergültig vorgelegt. Der einzelne Treibertransistor freut sich übrigens auch über ein kleines Kühlblech. Zur Not tut es ein Schnipsel Konservendose in Daumennagelgröße, wenn gerade kein Alu, 1 mm Dicke, zur Hand ist. Im Vergleich zu den Originalen kann der BD140 ohne Hilfsmittel wesentlich weniger Wärmeleistung an die Umgebung abschlagen. Eine Isolierung ist nicht unbedingt erforderlich, aber in dem Fall ist zu beachten, dass das Blech dann fas…

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    Müsste passen. Die Bilder sind nicht so deutlich, als dass ich mich zu einem deutlicheren Urteil hinreißen lasse. Meine dringende Empfehlung, ganz von den Transistoren abgesehen: Beim ersten Einschalten 75 Watt Glühlampe in Reihe. Wenn die nicht innerhalb der ersten halben Sekunde dunkel wird, sofort wieder ausschalten und Fehler suchen. Viele Grüße, Christian

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    Nachtrag: Im 1983er RCA-Buch für Transistorapplikationen ist ein komplementärer 100W-Verstärker mit doppelten Ausgangstransistoren drin. Treiber dort: RCA1E02 und RCA1E03 im TO-66-Gehäuse. Es handelt sich um Abkömmlinge von 2N3583 und 2N6211. Die Werte der RCA1E0x sollten zumindest dicht an dem liegen, was für die Braun-Endstufen eingesetzt wurde. Viele Grüße, Christian

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    Hallo Thomas, Reinhard, cooles Teil, der Braun-Verstärker. Die Produktion Anfang der 80er schränkt die Möglichkeiten für die Treibertransistoren im TO-66-Gehäuse ein. Viel wird RCA da nicht im Katalog gehabt haben. Aus meiner Sicht ist ein Ausmesstyp eines standardmäßig produzierten Transistors die wahrscheinlichste Variante. Als Ersatz für die BD750/ BD751 sind die MJ2119x bestimmt perfekt. Den Treiberplatz können sie jedoch nicht einnehmen, wird etwas eng Viele Grüße, Christian

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    Zitat von DerThomas: „Hallo, Da keimte jetzt kurz die Hoffnung auf, damit vielleicht endlich das Rätsel um die RCA-Transistoren mit den Nr. 18638 (PNP) / 18639 (NPN) lösen zu können, die als Treiber in frühen Braun-Endstufen verbaut sind. Thomas“ Hallo Thomas, rein interessehalber, um welches Gerät geht es da? Viele Grüße, Christian

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    Unter dem unten angegebenen Link befindet sich eine äußerst! umfangreiche und qualitativ gut gescannte Sammlung an Datenbüchern zu: -ICs, Transistoren (ON, SGS, RCA, LT, Telefunken, ITT...) -Schaltungsunterlagen, vor allem für Röhrengeräte -Literatur zu Elektronik, 1900 bis ca. 1960 -Zeitschriften, englischssprachig bis ca. 1990 -Dokumentation von Selbstbausets ... Unter anderem ist im 1978er Katalog von RCA die vollständige Angabe zu Transistoren ihres eigenen Nummernbezeichnungssystems zu find…

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    Hallo zusammen, die vor Jahren hier schon aufgestellte These, dass es um einen verkaufsrelevanten Zahlenwettstreit in Tests von Fachzeitschriften ging, scheint mir im Licht von Reinhards Messungen plausibel zu sein. Wer mit dB nicht viel am Hut hat: Für 20 kHz kommen mit besagten Kondensatoren 0,4% des Signalpegels des anderen Kanals an, ohne dieselben sind es 0,5%. Bei 10 kHz: 0,2% vs. 0,25% Ja, das ist mess-, aber nicht hörbar. Viele Grüße, Christian

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    Zitat von kugel-balu: „Wenn ein Abschirmeffekt eine Rolle spielen sollte, dann wäre mein Reflex, dass der äußere Wickel an die für die relevanten Frequenzen niederohmigere Seite sollte.“ Hallo zusammen, so kenne ich das auch. Angehängt ist ein Bild von einer NF-Röhrenverstärkerstufe eines Grundig-Radios. Da, wo es wichtig ist, hat Grundig die Einbaurichtung der Folienkondensatoren gekennzeichnet. Man beachte C79 und C80. Diese Koppelkondensatoren sind so ausgerichtet, dass der Außenbelag zur Ano…

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    Zitat von oldiefan: „ Deshalb habe meine ersten abweichenden Ergebnisse nicht einfach auf sich beruhen lassen. Die Ursachen mussten ausgeräumt werden. “ ...dieser Ehrgeiz kommt mir irgendwie bekannt vor. Und alternative Fakten entpuppen sich bei näherer Betrachtung nahezu ausschließlich als Falschnachrichten, die zum Glück hier nicht gepflegt und verbreitet werden. Michael und Reinhard, viele Grüße! Mit euch würde ich gerne mal ein Bier trinken gehen. Christian

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    Hallo ihr beiden, über diese kleinen Kondensatoren wird jeweils das Signal des einen Kanals in den Linearverstärker des anderen eingespeist. Der 10p-Kondensator bildet mit dem 15k-Widerstand einen Hochpass mit ca. 1 MHz Eckfrequenz. Wirksam ist das deshalb nur bei sehr hohen Frequenzen. Irgendwo im Forum gibt es eine Erklärung, warum das Saba so angelegt hat. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ging es nicht um klangliche Verbesserungen, sondern darum, bessere Zahlen für die Zeitschriftentes…