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Alchemist Kraken Verstärker
BeitragZitat von oldiefan: „It sounded great but measured.... well lets say if you wanted a triangle wave generator @ 50W then feed it with 25Khz! It slewed like a sloth!"“ Oh weh, nun hab ich dem Teil den Charakter geraubt.
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Alchemist Kraken Verstärker
BeitragStrombegrenzung: Q1 und Q2 werden in der negativen Halbwelle leitend, wenn die Summe aus Flußspannung T26 (neg. Treiber) und Spannungsabfall über R16 ihren gemeinsamen Ube-Schwellwert überschreitet. Q5, Q6 arbeiten äquivalent für die positive Halbwelle. Das angehängte Bild zeigt diesen Zustand bei 2 Ohm Ausgangswiderstand, ergänzt um die Spannungen der Nodes und der Zustände der Halbleiter. Ganz symmetrisch arbeitet die Strombegrenzung nicht. Bei der negativen Halbwelle muss lediglich der Strom,…
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Alchemist Kraken Verstärker
BeitragQ1,2 und Q5,6 werden leitend, wenn der Ausgang nicht mehr dem Signal der Spannungsverstärkungsstufe folgen kann. Sie begrenzen den Ausgangsstrom und werden erst so recht bei 4 Ohm oder weniger Ausgangswiderstand aktiv. Ich habe lange gezweifelt, ob ich diese beiden Schaltungsteile fehlerfrei abgenommen habe. Aber letztlich haben Spannungsmessungen an diesen Transistoren bestätigt, die dargestellte Schaltung ist korrekt.
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Alchemist Kraken Verstärker
BeitragHallo Reinhard, Im Web fand ich drei Zeitschriftentests, sie alle empfehlen letztlich den Verstärker nur bedingt, wenn auch mal von "transparentem Klangbild" und "warmem röhrenähnlichem Klang" gesprochen wird. Meiner Meinung nach wurde hier um eine für ihre Zeit technisch unsauber entwickelte Schaltung die Geschichte von Class-A-Betrieb und dominanter 2. harmonischer Verzerrung herumgewickelt. Diese Geschichte, verbunden mit dem außergewöhnlichen Design, hat dann wohl für einigen Absatz gereicht…
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Alchemist Kraken Verstärker
BeitragVor einiger Zeit sandte Michael mir diesen Verstärker zu. Es handelt sich um einen ziemlichen Exoten, eher in der High-End-Szene bekannt und vermutlich in nicht allzu großen Stückzahlen gebaut. Zeitlich lässt sich der Typ in den 1990er Jahren verorten. Michaels Exemplar hat schon ein Gehäuse in Edelstahlausführung. Er hatte ihn wieder in einen betriebsfähigen Zustand gebracht, ein schönes passendes Netzteil gebaut und dann einem Probehörer überlassen. Dieser urteilte sinngemäß: Die Bässe fehlen,…
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Danke für die Hinweise, in der Tat stehen beide Varianten zur Wahl: 1. Ersatz des Hochtöners mit einem von mech. Größe, unterer Grenzfrequenz, Impedanz und Schalldruckpegel halbwegs passendem Modell Monacor DTM-104/4 Ohm 2. Reparatur des originalen Hochtöners, evt. durch einen Dienstanbieter. Eine Box läuft bei mir noch ohne hörbare Einschränkungen, die könnte ich als Referenz hernehmen. Interessant ist ja vor allem der Übergangsbereich zwischen 1 kHz und 5 kHz. Viele Grüße Christian
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Ja, die B3010-Hochtöner mit Polycarbonatkalotte scheinen weniger anfällig zu sein. Ich habe selbst mehrere dieser Boxen, bisher traten nur kratzende Tief-/ Mitteltöner auf. Die ersten Exemplare besaßen wohl eine Schwingspule mit Pappröhrenkern und ungünstiger Klebstoffkomponente. Da lösen sich mit der Zeit einzelne Windungen. Später kamen auch da Spulenträger aus Aluminiumblech zum Einsatz. Mit denen gibt es keine solchen Probleme. Die Sicken dieser Chassis (meist hellgrau bis beige, Schaumstoff…
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Hallo Rolf, Danke für die guten Wünsche zum neuen Jahr, dir ebenso alles Gute. Vom Aushärten der Sicken höre ich das erste Mal, ist aber eigentlich logisch. Über die Feiertage habe ich mich mit einem ähnlichen Problem herumgeschlagen. Die Tief-Mitteltöner meiner BR25-Boxen waren zerbröselt. Ersatz und Vorgehen sind im Web reichlich dokumentiert. Weniger Info findet man zu den Hochtönern, es handelt sich um Gewebekalotten, Typ L7101. Einer schnarrt, laut Web liegt das an zerfallendem Dämmfilz hin…
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Transistor ist Transistor, Hauptsache Polarität, Strombelastbarkeit und Spannungsfestigkeit passen? Angeregt durch einige der letzten Diskussionen zur Saba-Endstufe und auch zum Citation 12 bin ich der Frage nachgegangen, ob man durch die einfach realisierbaren Messungen von Ube und Stromverstärkung bei üblichen Leistungstransistoren Unterschiede sieht. saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/11962/ Das war mein Setup für die NPN-Variante: zwei variable Laborstromversorgungen, passender Basis…
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Hallo Tommy, Schön, dass die Anzeige wieder läuft. Etwas Optik muss schon sein. Solange es einfach beschaffbare Bauteile sind, lässt sich die Box ja ganz gut wieder flott machen. Die Wärme da drin setzt halt nicht nur den Elkos zu. Hat schon mal jemand einen der beiden ECL-Schaltkreise wechseln müssen? Viele Grüße, Christian
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PS-303D, Umbau auf LED-Panelanzeigen
chriss_69 - - Messgeräte
BeitragKürzlich habe ich ein zweites PS-303D erworben, äußerlich etwas verwahrlost und mit defekten Anzeigen. Eine sagte gar nichts mehr, bei der anderen fehlten etliche Segmente in der Anzeige. Eine Wiederbelebung dieser Anzeigen ist mir nicht gelungen. Damit war das Gerät ein Kandidat für den Umbau auf LED-Panelanzeigen. saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/11838/ saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/11841/ Da die alten Anzeigen auf einem früher oft anzutreffenden Panelmeter auf Basis ein…
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Zitat von oldiefan: „Verlustleistung an jedem der Treibertransistoren bis 0,7 W.“ Dann dürfte es locker auch ohne Kühlstern gehen. Etwas Zweifel habe ich noch. Wenn die Stromverstärkung der Endtransistoren eher am unteren Ende der Verteilung liegt, dürfte die Verlustleistung der Treiber steigen. VG, Christian
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Rechenspaß: Abschätzung des Wärmewiderstandes durch die Klebeverbindung: Wärmeleitfähigkeit Lambda Klebstoff: 0,6 W/(Km) Ringauflage A, Außendurchmesser TO05-Bund, Loch im KK 1 mm kleiner: 9,2 mm auf 8,2 mm: 13,7 mm2 Klebstoffdicke d: 0,1 mm Rth= d/(Lambda*A) = 12 K/W. Gleiches Spiel mit einem füllstofffreien Klebstoff: Lambda = 0,2, dafür wird die Klebeschicht nur ca. 50 um dick: 18 K/W. Die Werte für Lambda stammen aus einem Forenbeitrag, in dem JB Weld und andere Epoxide zur Verklebung von Kü…
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Dann frag ich direkt mal: Hat jemand 2-4 defekte Platinen mit einer 11poligen Buchsenleiste übrig?
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Danke für die Antworten zum Transistortyp. In Sziklai-Kondiguration halte ich die Betaunterschiede 50 zu 90 für durchaus tolerabel. Die Treiber haben die Reserve, bei Vollast 120-150 mA Strom zu liefern. Ich habe NOS BD245/246 von Bourns, die streuen wesentlich stärker. Aber solange neue BD245/246 erhältlich sind, muss man ja nicht auf die TIP zurückgreifen. Und THD-Simulationen mit einseitig reduzierten Betawerten zeigten einen nur vernachlässigbar Einfluss. Zur Buchsenleiste: Mir ist auch noch…