SABA 9260/ Endstufen - Transistoren kaputt, und andere Dinge
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Hallo
wieso hört sich der Bass nicht mehr so an wie wummern und so böse , es klang größer als es ist . Na gut , es sind ja NUR ca. 70 Watt ist ja auuch nicht sooo klein
Ich muss sagen , es klingt besser wenn die kleinen Canton oben drauf , die hintere Boxenwand gleich in einer Linie sind . Ich rede von den großen Canton , die hab ich meistens im Betrieb .
Vorher hab ich die beiden Boxen mit der vorderen Linie hingestellt , und musste den Basssteller und den Pegelsteller einen Zahn ins minus , jetzt nachdem die Boxen siehe Bild stehn kann ich den Basssteller und Pegelsteller wieder in die null Position drehn .
Die oberen Boxen soweit mir es aufgefallen ist , denen ist es egal wo die stehn ,
jetzt steht das Orchester so und kann bleiben
Grüße
Mia 
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Hallo ,
Mein 9260 will nimmer , es funktioniert nix mehr alle Spannungen fehlen wie Verstärkerteil und die Kleinspannungen auch Skalenbeleuchtung .
Ich hab bis jetzt den Schalter ausgebaut aber nicht abgelötet.
dann hab ich die Primärspule gemessen und habe 7,1 Ohm .
Meinst is der Trafo gehimmelt
Ich hatte nur eingeschaltet und es ging alles schön langsam ins dunkle , nicht schlagartig
bin mir nicht sicher ob der Netzschalter noch funktioniert , ich mess direkt an den Stecker nix , vieleicht doch der Schalter in den Himmel gejubelt ?
Grüße
Mia 
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Mia, bitte erst den Schalter genau messen. Der ist schon ein echter Schwachpunkt, und wenn er hochohmig wird, dann kann der Rest nicht klappen. Ich hatte schon einige Fälle, wo der Übergangswiderstand (eingeschaltet) weit jenseits der 100 Ohm war. Das kannst Du doch rasch ermitteln ...
Viel Erfolg,
Michael -
Beides ist denkbar!
Zuerst würde ich den Schalter überprüfen.
Was sagt das Ohmmeter, hat der Schalter Durchgang?
Wenn ja, ich hoffe, Du hast einen Trenntrafo, würde ich überprüfen, ob über den Kontakten Spannung abfällt.
Abgesehen von mV darf über dem keine Spannung bei eingeschaltetem Gerät abfallen.
Wäre möglich, daß es in dem kokelte und Du zuschauen konntest, wie der hochohmig wurde.
Löste eine Primärsicherung aus?
Es gibt seltene Fälle, bei denen es im Trafo zu Windungsschlüssen kommt.
Die kann man nicht immer mit einem Ohmmeter messen, gerade dann, wenn es zwischen Windungen feuert.
Solltest Du ein Messgerät haben, mit dem man Induktivitäten messen kann, ist das jetzt hilfreich.
Primärseitig sollte was in der Gegend mindestens 1 Henry zu messen sein.
So eine Messung bringt aber nur was, wenn am Trafo nichts angeschlossen ist.
Trafoschäden, sofern nicht länger überlastet, sind selten.
Den Trafo würde ich erst näher untersuchen, wenn man andere Fehler ausschließen kann.
Andreas
Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com -
Hallo Michael und Andreas ,
ich konnte nicht anders .
Seht die Bilder mal an ,dann wundertes nimmer warum der nimmer schaltet und einen vernüftigen Kontakt herstellt . na dann Augen auf
währenddessen ich den zerlegt hab macht sich der abgebrannte Kontakt einen husch husch und am Boden gefallen und weg iser .
Seht mal wie es da zuging , schauen sicher alle so aus , die einen 92XX haben .
draufklicken aufs Bild siehste mehr
Andreas nein keine Sicherung ging kaputt
Aber noch was jetzt weiss ich warum die letzten Tage so nach ElektroPlastik roch ja ihr wisst was ich meine
Hmmm jetzt ist die Trauer groß , was nehm ich da für einen Netzschalter ??? Jetzt geh ich schlafen bin müde
hab noch was gestöbert , passt der Schalter für den 9260 ?
kettronik.de/storage/2026/01/92xx-Netzschalter.jpg
Grüße
Mia 
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Hi Mia,
ich habe sicher beides noch. Wobei "ausgebaut" bedeutet: Von einem 9141 ausgebaut, wo er NIE belastet wird, weil nur der kleine Hilfstrafo geschaltet wird (der dicke Trafo wird dann per Relais eingeschaltet). Das sind dann original ALPS, die m.E. nach sehr gut sind. Sag' ggf. einfach bescheid ...
Besten Gruss,
Michael -
huhu Michael ,
ich denke wir tauschen uns aus , ich geb dir was du suchst ,was ich habe . Du überreichst mir was ich suche des is doch a deal ???
Grüße
Mia 
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Ein herzliches Dankeschön geht an Michael raus ,
für den neuen Schalter , der kam heut an . Michael ich hab mich für den grösseren Schalter entschieden weil er fast die gleiche Schalthaptik beim ein und aus schalten ,
Bisichen hab ich schon gewerkelt , weiter komm ich heute nicht , muss noch nachdenken wie ich den Stössel anpasse , für aus und ein .
Ich zeig mal die Bilder :
... das ist der original Schalter , der hat jetzt von 1981 bis 2026 gedient , jetzt is er dahin .
die nächsten Bilder zeigen den neuen Schalter :
den kaputten Schalter hab ich die Montage dingsbums abgesägt . Also wurde er nicht umsonst dahingegangen .
Demnächst gehts weiter .
Grüße
Mia 
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Nun , heute will ich die Fortschritte zeigen , das Problem ist die Pinöpelaufnahme .
Da fiehl mir ein Kabelbinder.... , die werden zurechtgeschnitten probiert und mit Sekundenkleber sparsam eingeklebt . Nicht zu viel verwenden das hält gut und passt .
Was mir gut gelungen ist , dass es Zentrisch ist , so als würd das schon immer so gehören , es kostet Mut und Fleiß , vorallem genau arbeiten .
Der Pinöpel oder wie auch immer der steckt satt drauf , wie beim Original , sollte was sein kann man den wieder abziehen ....
....der Dicke Ring herum ist nur zur Stabilisierung und ist auch mit Sekundenkleber aufgeklebt . Zum Ring hab was gefunden in meiner Kiste der Schande wo ich alles reinwerfe , achja des kann ma noch brauchen , wer kennts nicht .
so schluss der schönen Worte guckt selber , also mir gefällts .
für heut is wieder schluss , geht wieder weiter.......
Grüße
Mia 
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Hallo ,
da der Netzschalter wartet um eingebaut zu werden , hab ich da bedenken dass der Schalter wieder so maldratiert wird .
Ihr seht ja die Bilder wie es da in dieser serie der Schaltern bzw. deren Geräte 92xx zugeht -
Jetzt bleibt offen , ist es ratsam einen Snubber driekt am Schalter vor dem Trafo mit zu bauen ??
Bekannterweise ist die Funkenbildung erst beim Abschalten da entsteht ja der Abrissfunken .
ich stelle es mir so vor :
und sowas einbauen ???
conrad.at/de/p/kemet-pmr209mc6…-v-dc-20-1-st-454683.html
Grüße
Mia 
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Nötig scheint mir das nicht zu sein, Mia, der Schalter hat ja lange gehalten ... aber wenn man das ergänzt, dann doch eher, um Funken zu löschen. 20 Ohm und 10 nF reichen, die dann aber über die Kontakte, nicht über den Trafo. Das hat aber auch Nachteile: Es fliesst auch im ausgeschalteten Zustand immer ein kleiner Strom, und der reicht u.U. schon aus, um ein paar LEDs zum leuchten zu bringen.
Ich habe keine solchen Kondensatoren bei den Schaltern von meinen Receivern, und mehr als einen Schalter pro alle paar Jahre wechsele ich nicht (Reparaturen inbegriffen) ...
Besten Gruss,
Michael -
Mia, kann man machen!
Ist nur die Frage, ob das wirklich notwendig ist, Michael ging schon darauf ein.
Küchengeräte wie Mixer, Kaffeemaschine, etc. haben normalerweise keinen Snubber.
Eigentlich ist es da interessant, wenn Motoren geschaltet werden.
Snubber gibt es auch fertig zu kaufen, ein Hersteller müsste KEMET sein.
AndreasWas bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com -
Hallo Mia,
Deine Schaltung halte ich für die zweipolige Trennung für am günstigsten, allerdings gehört bei Parallelschaltung das Snubberglied hinter die Sicherung, also nahe an die Primärwindung. Bei einem (unwahrscheinlichen) Kurzschluss im Snubber löst dann die Gerätesicherung aus, nicht die Haussicherung.
Wirksam ist die auch. Ich hatte mal bei einem Reparaturkandidaten einen solchen Snubber mit einem Varistor und mit einem Kondensator ohne Widerstand verglichen. Der Snubber zeigte deutlich die beste Wirkung, um den Abschaltfunken zu unterdrücken.
Woran liegt es? Der Trafo speichert Energie im Magnetfeld. Zum Zeitpunkt des Abschaltens bricht dieses Magnetfeld zusammen und erzeugt dabei eine Induktionsspitze in der Primärwicklung. Über den Schalterkontakten entlädt die sich als Funke.
Mit dem Snubber bietet man dem Strom einen Alternativpfad an. Er bildet mit der Primärwindung einen gedämpften Schwingkreis, die Restenergie wird schadfrei im Widerstand verheizt. Nach wenigen Perioden hat sich das System ausgeschwungen.
Fertige Lösungen, wie von Andreas vorgeschlagen, sind sicher und bequem. Ich würde zur Dimensionierung an deiner Stelle etwas testen, wie groß der Kondensator sein muss, 47n oder wirklich 100n. Hintergrund ist, dass bei eingeschaltetem Gerät bei deiner Variante Strom über das Snubberglied fließt, da der Kondensator das für Wechselstrom zulässt. Je größer der Kondensator, umso höher ist der Strom und damit die Verlustleistung am Widerstand.
Bei Parallelschaltung muss der Snubber nicht direkt am Schalter angeschlossen werden. Nahe am Trafo ist es meist einfacher.
Sicherheit: Der Kondensator muss X2-konform sein und eine Bemessungsspannung von mindestens 275 Volt Wechselspannung haben. Widerstand: Der Schichtwiderstand, Metalloxid ist günstig hinsichtlich Brandschutz, braucht 1-2 Watt Belastbarkeit, darf kein Drahtwiderstand sein. Mit Fertigkombinationen von Kemet und ähnlichen Herstellern bist du auf der sicheren Seite. Dort sind in der Regel 250V AC-Spannungsfestigkeit angegeben und ausreichend.
Anschlussenden vor dem Löten umbiegen, damit sie auch ohne Lotverbindung am Platz bleiben. Zusätzliche Isolierabdeckung vorsehen oder Einbau in eine solche vorhandene, um die Schutzklasse "Schutzisolierung" zu erhalten.
Zum Schluss sei mir, auch im Hinblick auf Mitleser, der Hinweis gestattet:
230 Volt sind alles andere als harmlos, Sicherheitsregeln für Elektroarbeiten beachten, Arbeiten an der Netzspannungsseite nur mit vorhandener Fachkenntnis durchführen.
Viel Erfolg,
Christian**************************************************
2 + 2 = 5 (für extrem große Werte von 2)Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „chriss_69“ ()
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