Schaltnetzteil mit NE555 - für höhere Leistung, stabilisiert

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      Roger, ich habe sehr ordentliche analoge Netzteile von einem taiwanischen Hersteller (schaue heute Abend mal nach), noch mit analogen Instrumenten (jetzt gibt's die vielleicht nur noch mit digitalen Anzeigen). 60 V, 3 A. Ist vielleicht bei dicken Endstufen etwas knapp, aber ich bin mit denen sehr zufrieden, habe den Kauf nie bereut. Und Defekte hatte ich auch noch keine.

      Besten Gruss,

      Michael

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      Hi Michael,
      naja, meine endstufe wird mit 2x85V betrieben. Und bis die soweit ist, dass ich das dafür vorgesehene Netztzeil verwende, möchte ich das regelbar über ein Labornetzteil betreiben. Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich die Endtransen mit 80V und alles andere vorher mit 85 V betreibe. Kleine Info noch: Inzwischen bin ich bei Sziklai angekommen. Grund war, dass ich deutlich weniger Ruhestrom für die Endtransen und einen sehr viel besseren Klirrfaktor habe. Derzeit habe ich einen Klirr von 0,0075% bei 10khz und Vollast. Bei 1khz sind es noch 0,0023% und vollast
      Gruss Roger

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Saba-oldie“ ()

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      GW Instek heisst die Firma. 60 V ist kein Problem, nach mehr habe ich nie geschaut. Evtl. könnte man dann aber noch ein 2 x 30 V Netzteil und je einer mit 60 V in Reihe schalten ? Man findet sie auch gebraucht zuweilen.

      Bei so hohen Betriebsspannungen kann ich den Vorteil von Sziklai sehr gut nachvollziehen -- man kommt sonst doch sehr rasch zu einer unnötig hohen Verlustleistung, weil Emitterfolger generell deutlich mehr Ruhestrom benötigen.

      Michael
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